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Chemie für den Camping-Urlaub
Eichenschüler erneut sehr erfolgreich beim Wettbewerb „Das ist Chemie“ Am 28.01.08 wurden die erfolgreichen Teilnehmer des Wettbewerbs „Das ist Chemie“ vom Schulleiter der Eichenschule, Ralf Goebel, und den beteiligten Fachlehrern, Dorothea Voßmeier, Hendrik Porthmann und Eckhard Aits geehrt. Bei dem 13. Durchgang des Schülerwettbewerbs, an dem sich in Niedersachsen insgesamt 3103 Schüler und Schülerinnen aller Schulstufen beteiligt hatten, haben 12 Eichenschülerinnen und 3 Eichenschüler der Jahrgangsstufen sechs bis zehn teilgenommen. Dieser Wettbewerb hat eindeutig das Ziel, das Interesse an dem Fach Chemie zu steigern und dies scheint, so der Eindruck bei der Verleihung der Preise, auch eindeutig gelungen zu sein. Folgende Schüler haben erfolgreich abgeschnitten: David Seiferth und Arwed Schütz (6d), Marcel Kröger (7c), Julia Konrad und Insa Dreyer (8b), Christine Aselmann (9b), Ines Ruschmeyer und Christina Schulze (10a), Annika Haller und Madleen Harms (10d). Sie alle erhalten für ihre Leistungen eine Urkunde sowie einen kleinen Preis. Die beste Arbeit wurde diesmal von Katharina Possart (8c) eingereicht, welche von den Juroren mit dem Prädikat „sehr erfolgreich“ bewertet wurde. Damit gehört sie landesweit zu den besten zehn Schülern in ihrer Klassenstufe, welche die höchste Kategorie belegt haben. Als Anerkennung für ihre herausragende Leistung erhält sie vom Niedersächsischen Kultusministerium neben einer Urkunde einen Sonderpreis. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass Katharina bereits beim 11. Durchgang vor genau einem Jahr schon einmal sehr erfolgreich war. Damit tritt sie in die Fußstapfen ihrer älteren Schwester, Josephine Possart, die als ehemalige Eichenschülerin in ihrer Schulkarriere ebenfalls sehr erfolgreiche Leistungen bei Chemiewettbewerben erreicht hatte. Forschungsziel war dieses Mal, sich mit der Chemie beim Camping zu beschäftigen. Die Jungforscher mussten beispielsweise herausfinden, welche chemischen und physikalischen Vorgänge in Wärmekissen ablaufen. Denn beim Zelten kann es durchaus nachts sehr kalt werden – die Schüler wissen nun, wie sie dem vorbeugen können. Weiterhin haben sie einen eigenen Spirituskocher konstruiert und diesen auf seine Eignung hin geprüft, indem sie die frei werdende Wärmeenergie ermittelt haben. Abschließend haben die Schüler verschiedene Kältemischungen hergestellt und getestet, welche sich am besten eignet, um sich im Freien ohne Kühlschrank ein Speiseeis zuzubereiten. Experimentierfreudige Schüler der 5. bis 10. Klassen, die in der nächsten Runde gerne teilnehmen möchten, finden die Aufgaben des 14. Durchgangs zum Thema: „Chemie der Milch“ auf der offiziellen Homepage unter:
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