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Fächerübergreifender Unterricht
Experiment gelungen Am Beispiel der PID wählt die Eichenschule 3.02.12 08:22Mehr ...
Schulsprecherinnen verabschieden sich
Die alten Schulsprecherinnen verabschieden sich mit folgendem Brief: Liebe Schüler/innen, Leh 26.01.12 11:25Mehr ...
Veranstaltungen zur Berufs- und Studienorientierung
Study-Test und Assessmentcentertraining für Oberstufenschüler/Innen 9.01.12 13:41Mehr ...
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Inventur der Scheeßeler Beeke
Eichenschüler beteiligten sich am 10. Geo-Tag der Artenvielfalt SCHEESSEL (uj). Fünfzehn Schüler des Wahlpflichtkurses „Naturwissenschaften“ aus der siebten Jahrgangsstufe der Eichenschule Scheeßel haben am zehnten Geo-Tag der Artenvielfalt teilgenommen. Betreut wurden sie von ihrem Fachlehrer Hendrik Porthmann sowie von Dr. Heribert Wefers, der das Projekt „Bachspezies“ vom Nabu Rotenburg begleitet. Als Forschungsobjekt hatten sie sich die Beeke am Scheeßeler Meyerhofgelände ausgesucht. Unter dem Motto „Nur das, was wir kennen, werden wir auch achten und schützen“ lädt das Magazin Geo seit 1999 jährlich zu einer „Inventur“ der heimischen Flora und Fauna ein. Das Ziel dieser Veranstaltung ist die Erfassung sämtlicher Tier- und Pflanzenarten in einem selbst gewählten Untersuchungsgebiet. Die „Bachspezies“, wie die Eichenschüler genannt werden, haben seit Beginn des Schuljahres die Beeke genau unter die Lupe genommen. Bewaffnet mit Keschern, Planktonnetzen, Mikroskopen, Binokularen, Becherlupen und Bestimmungsliteratur haben die Naturforscher zahlreiche Lebewesen gefunden. Neben vielen Bachflohkrebsen wurden die Larven von Eintagsfliegen, Steinfliegen, Stechmücken, Gnitzen sowie Köcherfliegen entdeckt. Einige dieser Arten sind auch Indikatoren für eine bestimmte Gewässergüte. Nachdem alle Lebewesen bestimmt waren, wurde die Beeke mit der Güteklasse II (mäßige Belastung mit Verunreinigungen) eingestuft. Das wurde durch Messungen des Sauerstoffgehalts, des pH-Werts und der elektrischen Leitfähigkeit abschließend bestätigt. Die Ergebnisse können im Internet unter www.geo.de/artenvielfalt nachgelesen werden. Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Ujen, Rotenburger Kreiszeitung |