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Berichte von Tula Böschen und Marcus Surmann

Ein Ausflug der Klasse 5b am 04.09.2009

 

(Tula) Nachdem wir eine Stunde Englisch hatten, sind wir gemeinsam mit unserern Klassenlehrern, Frau Lüders und Herrn Porthmann, zum Bahnhof in Scheeßel gegangen. Da haben wir ca. 10 Minuten auf den Zug gewartet. In der Zeit haben wir uns mit Abklatschspielen beschäftigt. Dann sind wir in den Metronom gestiegen.

Wir hatten im unteren Bereich einen Wagen fast für uns alleine. Im Zug haben wir von Herrn Porthmann eine Science-Express-Rallye bekommen. Die Gruppen standen von Anfang an fest.   Als wir in Bremen auf dem Bahnhof angekommen sind, sind wir zum Gleis 8 gegangen, auf dem der Science-Express stand. Dann sind wir etwas versetzt in den Zug gegangen.

Er ist 330 Meter lang und hat 12 Wagons. Die Rallye war schwer. Aber der Science-Express lohnt sich wirklich. Es ist interessant zu wissen, wie Atome gemessen werden oder wie die Welt in 20 Jahren aussieht. Leider hält er in jeder der 62 Städte nur drei Tage.

Wir mussten noch lange auf unsere Lehrer warten, denn sie sind als Letzte durch den Zug gegangen. Dann wurde ein Klassenfoto gemacht. Endlich durften wir in kleinen Gruppen im Bahnhof herum laufen. Wir konnten eine Stunde machen, was wir wollten. Um 12.10 Uhr mussten wir wieder am Bahngleis sein. Diesmal konnten wir in der oberen Etage des Metronoms sitzen. Aber es war voller als auf der Hinfahrt. Auf der Rückfahrt sind einige Mitschüler schon in Rotenburg ausgestiegen, andere sind bis Lauenbrück weiter gefahren.  

Schade, dass es so etwas nicht jeden Tag gibt!   

(Marcus) Am  4. September  sind wir morgens ganz normal zur Schule gekommen. Die erste Stunde hatten wir regulär Englisch. Dann sind wir zum Scheeßeler Bahnhof gegangen und von dort aus mit dem Metronom nach Bremen gefahren.

Auf dem Gleis neben uns stand dann der Science- Express und den haben wir uns angeguckt - „Science“ bedeutet Wissenschaft. Wir mussten eine Rallye machen, und konnten uns deswegen weniger aus eigenem Interesse umsehen, aber das was ich mit gekriegt habe, war der Hammer: Dort gab es eine Dokumentation über intelligenten Kunststoff, der sich selbstständig verknoten, entknoten und bewegen konnte. Und eine über Nanotechnologie, die Krebs erfolgreich bekämpfen konnte, in dem sie einen sofortigen Krebszellentod bewirkte. Dann hatten wir ca. 1. Stunde Zeit, um uns  in Gruppen am Bahnhof umzusehen, danach sind wir wieder nach Hause gefahren.

Der Science-Express ist noch bis November in Deutschland unterwegs und beendet seine Tour am 24.11.2009 in Berlin.

Infos unter: www.expedition-zukunft.org

 

Zuletzt bearbeitet: 25.06.11

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